Awards 2026
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Danke für Ihre Teilnahme! Der Gewinner wird am 24.09.2026 bekannt gegeben.
KlimaHaus Awards 2026 – Stimmen Sie jetzt ab!

Im Folgenden werden wir Ihnen alle Projekte vorstellen, die es in die Endauswahl geschafft haben. Ihre Stimme ist gefragt, denn Sie entscheiden mit, welches Gebäude den begehrten Publikumspreis gewinnt!

So stimmen Sie ab:
  • Stöbern Sie durch die beeindruckenden Projekte und wählen Sie Ihre bis zu 5 Favoriten aus.
  • Klicken Sie unter jedem Gebäude, das Ihnen gefällt, auf den Button "Gefällt mir".
  • Wichtig: Um Ihre Stimmabgabe abzuschließen und gültig zu machen, vergessen Sie nicht, Ihre Auswahl am Ende der Seite zu bestätigen!
Die Gewinner werden während der offiziellen KlimaHaus Awards Zeremonie bekannt gegeben, die am 24. September 2026 um 18:00 Uhr im Schloss Maretsch stattfindet.

Machen Sie mit und helfen Sie uns, Spitzenleistungen im nachhaltigen Bauen auszuzeichnen!
 

KlimaHaus AWARDS 2026

Ansitz Dornach
Eingebettet in die Weinterrassen des Etschtals präsentiert sich das neue Weingut als geradliniger Sichtbetonbau, dessen nordwestliche Glasfassade den Blick auf weitläufige Terrassen freigibt. Der Zugang erfolgt über das ...
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
Klima Haus Wine/Klasse B
Bauherr:
Patrick Uccelli und Karoline Terleth
Standort:
Salurn an der Weinstraße (BZ)
Architektonische Planung:
Arch. Michele Bevivino
Planung Anlagentechnik:
P.i. A. Fiamozzi
KlimaHaus Berater:
Arch. Michele Bevivino
Info:
Eingebettet in die Weinterrassen des Etschtals präsentiert sich das neue Weingut als geradliniger Sichtbetonbau, dessen nordwestliche Glasfassade den Blick auf weitläufige Terrassen freigibt.
Der Zugang erfolgt über das Obergeschoss, in dem sich auch der Verkaufsraum für die hauseigenen biodynamischen Produkte befindet. Von dort führt eine Innentreppe hinab auf die mittlere Ebene, die den Verkostungs- und Gastronomiebereich mit dem Weinkeller verbindet. Das darunter liegende Untergeschoss beherbergt den Produktionskeller, das Barriquelager sowie die Lagerräume und ist für landwirtschaftliche Fahrzeuge auch von außen direkt zugänglich. Dank eines Systems aus Bodenluken kann die Traubenverarbeitung über die verschiedenen Ebenen hinweg schonend per Schwerkraft erfolgen.
Eine Innendämmung aus Mineralwolle, ein konsequenter Radon-Schutz, eine kontrollierte Wohnraumlüftung sowie schallabsorbierende Decken garantieren in allen Räumen ein gesundes Raumklima, optimale Luftqualität und einen hohen akustischen Komfort. 
Meine Bewertung: Noch nicht bewertet
Sie haben die Maximalanzahl von 5 Votings erreicht
Genossenschaft San Simeone
Das sechsgeschossige Wohngebäude mit Stahlbetontragwerk ist das Ergebnis einer präzisen Auseinandersetzung mit dem mediterranen Küstenklima. Die Gebäudehülle wurde gezielt an die jeweilige Ausrichtung der Fassaden angepa ...
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
KlimaHaus Gold
Bauherr:
San Simeone Società Cooperativa Edilizia a r.l.
Standort:
Molfetta (BA)
Architektonische Planung:
Ing. Leonardo Sallustio, Ing. Rodolfo Maria Sallustio
Planung Anlagentechnik:
Ing. Rodolfo Maria Sallustio
KlimaHaus Berater:
Ing. Rodolfo Maria Sallustio
Info:
Das sechsgeschossige Wohngebäude mit Stahlbetontragwerk ist das Ergebnis einer präzisen Auseinandersetzung mit dem mediterranen Küstenklima. Die Gebäudehülle wurde gezielt an die jeweilige Ausrichtung der Fassaden angepasst: Während die besonders besonnten Flächen mit einem EPS-Graphit-Wärmedämmverbundsystem geschützt sind, schützt eine vorgehängte hinterlüftete Fassade auf der Nordostseite vor den vorherrschenden Winden und der salzhaltigen Meeresluft.
Eine XPS-gedämmte Dachkonstruktion sorgt für eine hohe thermische Trägheit und phasenverschiebt die sommerliche Hitzewelle, sodass Temperaturspitzen in den darunterliegenden Räumen effektiv verzögert werden. Diese passiven Maßnahmen reduzieren den Energiebedarf bereits im Vorfeld. Vervollständigt wird das Anlagensystem durch ein kompaktes Haustechnikaggregat mit kontrollierter Wohnraumlüftung, eine geothermische Vortemperierung der Frischluft sowie eine PV-Dachanlage mit einer Leistung von 91,8 kWp. 
Meine Bewertung: Noch nicht bewertet
Sie haben die Maximalanzahl von 5 Votings erreicht
Haus RV
Dass architektonische Qualität und Energieeffizienz auch in der Altbausanierung Hand in Hand gehen können, zeigt sich dann, wenn ein Entwurf aus dem tiefen Verständnis für die vorhandene Bausubstanz heraus entsteht. Casa ...
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
KlimaHaus R/Klasse A
Bauherr:
Roberto Varrasi
Standort:
San Mauro Torinese (TO)
Architektonische Planung:
Arch. Gianni Izzo
Planung Anlagentechnik:
Arch. Gianni Izzo
KlimaHaus Berater:
Arch. Gianni Izzo
Info:
Dass architektonische Qualität und Energieeffizienz auch in der Altbausanierung Hand in Hand gehen können, zeigt sich dann, wenn ein Entwurf aus dem tiefen Verständnis für die vorhandene Bausubstanz heraus entsteht. Casa RV erzählt von der Renaissance einer Jugendstilvilla aus dem frühen 20. Jahrhundert – ein Ort, an dem Geschichte auf Zukunft trifft. Intarsienparkett, Holzfenster und Backsteingewölbe wurden behutsam bewahrt und neu in Szene gesetzt, während das Gebäude gleichzeitig auf ein modernes Niveau in Sachen Wohnkomfort und Energieeffizienz gehoben wurde. Jede Planungsentscheidung bewegte sich im Gleichgewicht zwischen Restaurierung und Innovation: Wärmedämmung, Luftdichtheit, energetisch optimierte Fenster, rekonstruierte Ornamente, eine Dämmung aus Naturkork sowie modernste Haustechnik treten in einen harmonischen Dialog mit dem ursprünglichen Charakter des Hauses. Das Ergebnis ist ein hocheffizientes, behagliches Zuhause, das seiner eigenen Geschichte treu bleibt – und dem KlimaHaus A Standard entspricht. 
Meine Bewertung: Noch nicht bewertet
Sie haben die Maximalanzahl von 5 Votings erreicht
Oberhof
Die Sanierung des denkmalgeschützten Oberhofs oberhalb von Geiselsberg stellte Eigentümer und Planer vor eine anspruchsvolle Aufgabe: Der unverwechselbare Charakter des Bauernhauses aus dem 15. Jahrhundert sollte bewahrt ...
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
KlimaHaus R/Klasse A
Bauherr:
Isolde Brunner
Standort:
Olang (BZ)
Architektonische Planung:
Arch. Alexander Seehauser, Ing. Kurt Parigger
Planung Anlagentechnik:
Ing. Kurt Parigger
KlimaHaus Berater:
Ing. Kurt Parigger
Info:
Die Sanierung des denkmalgeschützten Oberhofs oberhalb von Geiselsberg stellte Eigentümer und Planer vor eine anspruchsvolle Aufgabe: Der unverwechselbare Charakter des Bauernhauses aus dem 15. Jahrhundert sollte bewahrt und gleichzeitig mit modernem Wohnstandard vereint werden. Ziel war es, die besondere Atmosphäre des historischen Gebäudes zu erhalten und zugleich einen energieeffizienten, behaglichen Lebensraum zu schaffen.
Um ein gesundes Raumklima zu gewährleisten, kamen je nach Bauteil und Exposition unterschiedlichste Dämmstoffe zum Einsatz. Die Energieversorgung setzt auf Zukunft: Beheizt wird das Gebäude via Geothermie, ergänzt durch eine Photovoltaikanlage auf dem Dach des benachbarten Futterhauses. Eine kontrollierte Wohnraumlüftung rundet das nachhaltige Gebäudetechnikkonzept ab.
Meine Bewertung: Noch nicht bewertet
Sie haben die Maximalanzahl von 5 Votings erreicht
Grundschule Riffian
Das neue Bildungszentrum in Riffian vereint die Grundschule, den 2021 fertiggestellten Kindergarten und die bestehende Turnhalle zu einem harmonischen Ensemble. Um die Topografie mit ihrem Höhenunterschied von über siebe ...
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
KlimaHaus School/Klasse A
Bauherr:
Gemeinde Riffian (BZ)
Standort:
Riffian (BZ)
Architektonische Planung:
Höller & Klotzner Architekten (Dr. Arch. Thomas Höller, Dr. Arch. Georg Klotzner, Dr. Arch. Gianfranco Berardesca)
Planung Anlagentechnik:
KTB-Engineering (Dr. Ing Kurt Tröbinger -> Gebäudetechnische Anlagen, Dr. Ing Mirko Beikircher -> Elektroanlage, Photovoltaikanlage)
KlimaHaus Berater:
KTB Engineering (Dr. Ing. Kurt Tröbinger)
Info:
Das neue Bildungszentrum in Riffian vereint die Grundschule, den 2021 fertiggestellten Kindergarten und die bestehende Turnhalle zu einem harmonischen Ensemble. Um die Topografie mit ihrem Höhenunterschied von über sieben Metern optimal zu nutzen, gliedert sich der Außenbereich auf drei Ebenen: den gemeinsamen Schulhof oben, die Pausenfläche mit Bolzplatz im Zentrum und den Freispielbereich im unteren Teil.
Architektonisch setzt das Projekt auf langlebige Materialien und modernste Gebäudetechnik – darunter Fußbodenheizung, eine kontrollierte Wohnraumlüftung, Regenwassernutzung, Photovoltaik sowie energieeffiziente LED-Beleuchtung. Hohe Akustikstandards und gezielte Maßnahmen für eine hohe Raumluftqualität runden das Konzept ab. Für diesen ganzheitlichen Ansatz wurde die Grundschule als erste Schule in Südtirol mit dem Nachhaltigkeitssiegel KlimaHaus School ausgezeichnet. 
Meine Bewertung: Noch nicht bewertet
Sie haben die Maximalanzahl von 5 Votings erreicht
Hotel Lisetta in Dorf Tirol
Die umfassende Sanierung und Erweiterung dieses KlimaHotels in Tirol folgte der Vision, Architektur, höchsten Komfort und kompromisslose Nachhaltigkeit miteinander zu vereinen. Bewusst entschieden sich die Bauherren für ...
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
Clima Hotel/Classe B
Bauherr:
Fam. De Dea
Standort:
Tirol (BZ)
Architektonische Planung:
Pichler Architects
Planung Anlagentechnik:
Reinhold Resch, Sandra Rabanser
KlimaHaus Berater:
Aster GmbH – Egon Untertrifaller
Info:
Die umfassende Sanierung und Erweiterung dieses KlimaHotels in Tirol folgte der Vision, Architektur, höchsten Komfort und kompromisslose Nachhaltigkeit miteinander zu vereinen. Bewusst entschieden sich die Bauherren für den Baustoff Holz – ein natürliches Material, das nicht nur für ein hervorragendes Raumklima sorgt, sondern CO₂ auch langfristig bindet.
Im Zuge des Neugestaltungskonzepts entstanden neue Zimmer, großzügige Balkone, ausdrucksstarke Holzfassaden und maßgefertigte Fensterelemente. Sie bilden ein harmonisches Zusammenspiel aus moderner Formensprache und lokaler Bautradition. Dank des hohen Vorfertigungsgrades konnte die Bauzeit erheblich verkürzt werden, was Transportwege und Emissionen vor Ort auf ein Minimum reduzierte. Eine leistungsstarke Kombination aus Photovoltaikanlage und Wärmepumpe sichert zudem den energieeffizienten Betrieb von Heizung, Kühlung und Warmwasseraufbereitung.
Meine Bewertung: Noch nicht bewertet
Sie haben die Maximalanzahl von 5 Votings erreicht
Familienzentrum und Vereinshaus St. Leonhard
Die umfassende Sanierung und Erweiterung dieses KlimaHotels in Tirol folgte der Vision, Architektur, höchsten Komfort und kompromisslose Nachhaltigkeit miteinander zu vereinen. Bewusst entschieden sich die Bauherren für ...
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
CasaClima A0
Bauherr:
Gemeinde St. Leonhard in Passeier
Standort:
St. Leonhard in Passeier (BZ)
Architektonische Planung:
Arch. Menz & Gritsch mit Generalplaner Ing. Wolfgang Helfer Ingenieurbüro von Pföstl & Helfer GmbH
Planung Anlagentechnik:
PLANCONSULTING - PI Nischler & PI Mittelberger
KlimaHaus Berater:
Klaus Ramoser - NiRA - Consulting
Info:
Die umfassende Sanierung und Erweiterung dieses KlimaHotels in Tirol folgte der Vision, Architektur, höchsten Komfort und kompromisslose Nachhaltigkeit miteinander zu vereinen. Bewusst entschieden sich die Bauherren für den Baustoff Holz – ein natürliches Material, das nicht nur für ein hervorragendes Raumklima sorgt, sondern CO₂ auch langfristig bindet.
Im Zuge des Neugestaltungskonzepts entstanden neue Zimmer, großzügige Balkone, ausdrucksstarke Holzfassaden und maßgefertigte Fensterelemente. Sie bilden ein harmonisches Zusammenspiel aus moderner Formensprache und lokaler Bautradition. Dank des hohen Vorfertigungsgrades konnte die Bauzeit erheblich verkürzt werden, was Transportwege und Emissionen vor Ort auf ein Minimum reduzierte. Eine leistungsstarke Kombination aus Photovoltaikanlage und Wärmepumpe sichert zudem den energieeffizienten Betrieb von Heizung, Kühlung und Warmwasseraufbereitung.
Meine Bewertung: Noch nicht bewertet
Sie haben die Maximalanzahl von 5 Votings erreicht
Grundschule Sarnthein
Der neue Baukörper mit seiner linearen, reduzierten Geometrie gliedert das Grundstück in zwei Höfe, nimmt die zwei orthogonalen städtebaulichen Raster der Umgebung auf und verbindet sämtliche Gebäude des Schulareals – ei ...
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
CasaClima A0
Bauherr:
Gemeinde Sarntal
Standort:
Sarthein (BZ)
Architektonische Planung:
AREA Architetti Associati_ Architektengemeinschaft – Arch. Andrea Fregoni – Arch. Roberto Pauro
Planung Anlagentechnik:
GAP Progetti srl und Baubüro Ingenieurgemeinschaft
KlimaHaus Berater:
GAP Progetti srl und Baubüro Ingenieurgemeinschaft
Info:
Der neue Baukörper mit seiner linearen, reduzierten Geometrie gliedert das Grundstück in zwei Höfe, nimmt die zwei orthogonalen städtebaulichen Raster der Umgebung auf und verbindet sämtliche Gebäude des Schulareals – einschließlich der Musikschule. Während die Klassenräume in den Obergeschossen untergebracht sind, befinden sich die Gemeinschaftsräume und die Mensa im Erd- und Untergeschoss. Drei Cluster-Lerneinheiten sowie flexible Trennelemente schaffen eine inspirierende Lernumgebung.
Die kompakte Kubatur minimiert die Hüllfläche und reduziert so den Energiebedarf. Zugleich begrenzt die Ausrichtung der Unterrichtsräume in Kombination mit Zenitlicht, das auch die zentrale Gebäudemitte belichtet, den Bedarf an Kunstlicht. Die Wärmeversorgung erfolgt über das Fernwärmenetz, während eine kontrollierte Wohnraumlüftung auch ohne aktive Kühlung für hohen thermischen Komfort sorgt. Eine Photovoltaikanlage deckt 48 % des Gesamtprimärenergiebedarfs ab; die CO₂-Emissionen liegen bei lediglich 26 kg CO₂/m²a. 
Meine Bewertung: Noch nicht bewertet
Sie haben die Maximalanzahl von 5 Votings erreicht
Erlebnisbad Curunes
Das Erlebnisbad CURUNES wurde anstelle des in die Jahre gekommenen Hallen- und Freibads errichtet, das aufgrund seines schlechten baulichen Zustands und mangelnder Sanierbarkeit außer Betrieb genommen werden musste. Der ...
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
CasaClima A
Bauherr:
Hallenbad Konsortial GmbH
Standort:
Graun im Vinschgau
Architektonische Planung:
Dejaco & Partner
Planung Anlagentechnik:
Ing. Benno Tibolla
KlimaHaus Berater:
Dejaco & Partner
Info:
Das Erlebnisbad CURUNES wurde anstelle des in die Jahre gekommenen Hallen- und Freibads errichtet, das aufgrund seines schlechten baulichen Zustands und mangelnder Sanierbarkeit außer Betrieb genommen werden musste. Der Neubau entstand an einem anderen Ort, der sich zwischen dem Zivilschutzzentrum und dem Ufer des Reschensees befindet. Er fügt sich harmonisch in die landschaftliche und dörfliche Umgebung ein. Das architektonische Konzept basiert auf mehreren miteinander verbundenen Baukörpern unterschiedlicher Höhe, wodurch die Wirkung eines großvolumigen Gebäudes vermieden und die Struktur des Ortsbildes aufgenommen wird. Das Gebäude umfasst einen Hallenbadbereich mit Freizeit- und Kinderbecken, einen Wellnessbereich mit verschiedenen Saunen und Ruhezonen sowie ein öffentlich zugängliches Restaurant.
Die Tragstruktur des Gebäudes wurde überwiegend in Betonbauweise ausgeführt. Ergänzend dazu wurden die Dachkonstruktion sowie große Bereiche der Terrassen als tragende Holzkonstruktionen realisiert. Großzügige Glasflächen schaffen eine direkte Verbindung zwischen Innen- und Außenraum und ermöglichen einen intensiven Bezug zur umgebenden Landschaft. Grünflächen wurden bewusst in die Außenraumgestaltung integriert und bilden gemeinsam mit den Holzterrassen einen fließenden Übergang zwischen Gebäude und Natur.
Besonderes Augenmerk wurde auf Barrierefreiheit, Energieeffizienz sowie die Einhaltung aller geltenden Anforderungen hinsichtlich des Brandschutzes, der Hygiene und Nachhaltigkeit gelegt.
Meine Bewertung: Noch nicht bewertet
Sie haben die Maximalanzahl von 5 Votings erreicht
NOI Techpark - Gebäude B1 (Ingenieursfakultät der Unibz)
Die neue Fakultät für Ingenieurwesen der Freien Universität Bozen versteht Architektur als verbindendes Element zwischen Campus, Stadt und Landschaft. Der Entwurf basiert auf dem Prinzip der Subtraktion: Ein kompakter Ba ...
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
KlimaHaus A0
Bauherr:
NOI AG / S.p.A.
Standort:
Bozen (BZ)
Architektonische Planung:
Arch. Davide Olivieri - OLIVIERI OFFICE
Planung Anlagentechnik:
T&D Ingegneri Associati
KlimaHaus Berater:
T&D Ingegneri Associati
Info:
Die neue Fakultät für Ingenieurwesen der Freien Universität Bozen versteht Architektur als verbindendes Element zwischen Campus, Stadt und Landschaft. Der Entwurf basiert auf dem Prinzip der Subtraktion: Ein kompakter Baukörper wird durch Innenhöfe und Terrassen durchbrochen, die für natürliches Licht, Belüftung und visuelle Blickbezüge sorgen. Das transparente Sockelgeschoss wird durch Sichtbetonwände gegliedert, die den darüberliegenden Gebäudekomplex tragen. Dieser ist mit einer Hülle aus Streckmetall verkleidet, die an die industrielle Vergangenheit des Standorts erinnert und zugleich den Solareintrag reguliert. Großzügige Lufträume und fließende Wegebeziehungen erleichtern die Orientierung und fördern den Austausch. Haustechnisch kombiniert das Gebäude Wärmepumpe und Fernwärme, Kühlung sowie eine kontrollierte Wohnraumlüftung; eine Photovoltaikanlage deckt zudem 36 % des gesamten Primärenergiebedarfs ab.
Meine Bewertung: Noch nicht bewertet
Sie haben die Maximalanzahl von 5 Votings erreicht
Kindergarten Arcevia
Der Neubau des Kindergartens in Arcevia wurde in Holzbauweise errichtet und mit Aussteifungselementen aus Stahlbeton für eine optimale Erdbebensicherheit kombiniert. Das Gebäude erstreckt sich im Wesentlichen über ein ei ...
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
KlimaHaus School/ Gold
Bauherr:
Gemeinde Arcevia (An)
Standort:
Arcevia (AN)
Architektonische Planung:
Arch. Francesco Guidarelli, Ing. Patrizia Angeli
Planung Anlagentechnik:
Ing. Matteo Rondoni
KlimaHaus Berater:
Arch. Piernarciso Rossin
Info:
Der Neubau des Kindergartens in Arcevia wurde in Holzbauweise errichtet und mit Aussteifungselementen aus Stahlbeton für eine optimale Erdbebensicherheit kombiniert. Das Gebäude erstreckt sich im Wesentlichen über ein einziges Geschoss und umfasst drei Gruppenräume, einen Mehrzweckraum sowie den Speisesaal; lediglich die Lehrerzimmer befinden sich auf einem Zwischengeschoss.
Wände und Dach sind als Holzrahmenbau konstruiert, mit Schafwolle gedämmt und mit einem Wärmedämmverbundsystem aus Holzfaserplatten versehen. Im Gründungsbereich verhindern Schaumglas-Schotter und extrudiertes Polystyrol (XPS) jegliche Wärmebrücken an den Fußpunkten der Tragstruktur.
Für höchste Energieeffizienz sorgen Energiepfähle und eine geothermische Vortemperierung der Zuluft: Ergänzt wird die Haustechnik durch eine thermodynamische Lüftungsanlage mit einer Luft-Luft-Wärmepumpe sowie einer 19-kWp-Photovoltaikanlage. Zertifizierte Naturbaustoffe gewährleisten exzellenten Schallschutz und gesunde Raumluft; die durchlässig gestaltete Freifläche erfüllt zudem die Anforderungen an das Oberflächenwassermanagement gemäß dem Standard KlimaHaus School.
Meine Bewertung: Noch nicht bewertet
Sie haben die Maximalanzahl von 5 Votings erreicht
Palais Vintler
Das Umbau- und partielle Abbruchprojekt in der Vintlerstraße verwandelt den Bestandsbau in ein Ensemble aus 16 Wohnungen (mit zwei bis vier Zimmern sowie einem Panoramadachgeschoss). Zur Straße hin bleibt das Gebäude sei ...
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
KlimaHaus A
Bauherr:
SECOS.DUE.SRL
Standort:
Bozen (BZ)
Architektonische Planung:
Arch. Oswald Zoeggeler und Arch Alexander Zoeggeler – Studio Zoeggeler Architetti
Planung Anlagentechnik:
Ing. Marina Bolzan
KlimaHaus Berater:
Ing. Marina Bolzan
Info:
Das Umbau- und partielle Abbruchprojekt in der Vintlerstraße verwandelt den Bestandsbau in ein Ensemble aus 16 Wohnungen (mit zwei bis vier Zimmern sowie einem Panoramadachgeschoss). Zur Straße hin bleibt das Gebäude seinen Wurzeln treu: Die historischen Kellergewölbe bleiben ebenso erhalten wie die an das Franziskanerkloster angrenzende Fassade in ihrem originalen Braunton. Die zweite Fassade zeigt sich hingegen in modernem, farblich abgestimmtem Gewand und macht den Neubau sichtbar. Der neue Baukörper wächst um zwei Stockwerke in die Höhe, die rückversetzt sind, um Platz für Terrassen zu schaffen und optische Akzente zu setzen. Nach Süden hin verändert das Gebäude seinen Charakter: Großzügige Glasflächen und Terrassen öffnen den Blick auf den Rosengarten und den Klostergarten. Im Inneren sorgen zwei lichtdurchflutete Innenhöfe für Helligkeit in den Treppenhäusern und Wohnungen; zwei unterirdische Garagengeschosse runden das Projekt ab.
Meine Bewertung: Noch nicht bewertet
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Villa S&R
Die Villa S&R in San Miniato ist weit mehr als nur ein herausragendes Beispiel für durchdachte Nachhaltigkeit und höchsten Wohnkomfort: In ihren Wänden aus Holz und Naturkork lebt der Traum einer Familie weiter. Sie ist ...
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
KlimaHaus Gold
Bauherr:
S. Casalini – R. Bassetti
Standort:
San Miniato (PI)
Architektonische Planung:
Arch. Emanuele Garufi
Planung Anlagentechnik:
P.I. Stefano Casalini
KlimaHaus Berater:
Geom. Gionni Rinaldi
Info:
Die Villa S&R in San Miniato ist weit mehr als nur ein herausragendes Beispiel für durchdachte Nachhaltigkeit und höchsten Wohnkomfort: In ihren Wänden aus Holz und Naturkork lebt der Traum einer Familie weiter. Sie ist zum bewahrenden Ort der Erinnerung an Simone geworden, der zu früh verstorben ist, nachdem er die Villa mit all seinen Ideen und Visionen mit voller Leidenschaft ins Leben gerufen hatte.
Im Mittelpunkt des Entwurfs steht die tief verwurzelte Verbundenheit mit dem Ort: Zur Straße hin präsentiert sich das Gebäude als kompakter, emporstrebender Baukörper in Kork – eine architektonische Hommage an den historischen Turm Friedrichs II. im alten Ortskern von San Miniato. Dem gegenüber steht der Wunsch nach Harmonie mit der Natur: Nach Süden hin öffnet sich das Haus mit großzügigen Glasflächen dem Licht und dem Panoramablick auf die Hügellandschaft. Vor der intensiven Sommersonne schützen dabei die geschickte Staffelung der Baukörper sowie gezielt eingesetzte Verschattungselemente.
Ein Haus, das von tiefer Zuneigung und Heimatverbundenheit erzählt – und diese Werte in eine gebaute, nachhaltige Lebensform übersetzt. 
Meine Bewertung: Noch nicht bewertet
Sie haben die Maximalanzahl von 5 Votings erreicht
Haus Sanai
Das von Kastanien und Eichen geprägte Waldgrundstück verlangte nach einem besonders behutsamen Umgang. Die altbewachsenen Bäume blieben vollständig erhalten, das Haus schmiegt sich so diskret in die Hügellandschaft, dass ...
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
KlimaHaus Gold
Bauherr:
Sabatini Fabrizio - Zinai Silvana
Standort:
Ariccia (RM)
Architektonische Planung:
Arch. Ottavio Cialone – Bautiz Srl
Planung Anlagentechnik:
Bautiz GmbH
KlimaHaus Berater:
Bautiz GmbH
Info:
Das von Kastanien und Eichen geprägte Waldgrundstück verlangte nach einem besonders behutsamen Umgang. Die altbewachsenen Bäume blieben vollständig erhalten, das Haus schmiegt sich so diskret in die Hügellandschaft, dass es von der Straße aus nahezu verborgen bleibt. Schwarz zieht sich als zentrales Entwurfsthema auf Wunsch der Bauherren durch das gesamte Projekt – von der Fassade aus verwitterter Lärche bis hin zu den rustikal-eleganten Innenräumen, die sich zu einem lichtdurchfluteten Luftraum über zwei Etagen öffnen. 
Das Gebäude ist als Holzbau ausgeführt; Außenwände und Dach wurden mit Holzfasern gedämmt und sämtliche Wärmebrücken nach den Richtlinien des KlimaHaus Standards optimiert. Im Inneren sorgt ein Lehmputz für eine natürliche Feuchteregulierung und ein spürbar behagliches Raumklima. Außen schützt eine vorgehängte hinterlüftete Fassade aus verwittertem Lärchenholz die Dämmebene dauerhaft vor Witterungseinflüssen. Eine thermodynamische Lüftungsanlage, ein Erdreichwärmetauscher sowie eine Photovoltaikanlage mit 6,9 kWp Leistung samt Stromspeicher machen den Bau zu einem gasfreien Null-Emissions-Haus. 
Meine Bewertung: Noch nicht bewertet
Sie haben die Maximalanzahl von 5 Votings erreicht
Residenza al Castello
Die Residenza al Castello schöpft ihre Inspiration aus der Landschaft der Hochebene von Vigolana und übersetzt deren Formen, Materialien sowie die spezifische Ausrichtung in eine zeitgemäße Architektursprache. Der nach d ...
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
KlimaHaus A0
Bauherr:
Domus.co srl
Standort:
Vigolo Vattaro (TN)
Architektonische Planung:
Ing. Lorenzo Canali
Planung Anlagentechnik:
Ing. Lorenzo Canali
Info:
Die Residenza al Castello schöpft ihre Inspiration aus der Landschaft der Hochebene von Vigolana und übersetzt deren Formen, Materialien sowie die spezifische Ausrichtung in eine zeitgemäße Architektursprache. Der nach den Kriterien des nachhaltigen Bauens konzipierte Komplex besteht aus vier Baukörpern in X-Lam-Bauweise mit einer Holzfaserdämmung. Er nutzt die optimale Südausrichtung voll aus und tritt in einen ständigen Dialog mit der umliegenden Bergwelt. Das prägende Gestaltungselement des Gebäudes sind die Lärchenholzstützen an der Fassade: In Rhythmus und Neigung greifen sie die Silhouette der Vigolana auf und machen die Naturlandschaft zum prägnanten architektonischen Zeichen. Die Zertifizierungen nach KlimaHaus A und ARCA unterstreichen das gelungene Zusammenspiel aus Nachhaltigkeit, hoher Wohnqualität und architektonischem Anspruch. 
Meine Bewertung: Noch nicht bewertet
Sie haben die Maximalanzahl von 5 Votings erreicht
Wohnensemble in Überbach
In Dietmannsried/Überbach ist ein zukunftsweisendes Wohnensemble aus zwei Mehrfamilienhäusern mit insgesamt 24 Wohneinheiten in Holz-Hybridbauweise entstanden – initiiert als öffentlich-private Partnerschaft durch die Ge ...
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
KlimaHaus A0
Bauherr:
A&U Geiger Bau- und Grundstücks GbR
Standort:
Überbach – Oberallgäu (D)
Architektonische Planung:
FG-Architekten und Sachverständige GmbH
Planung Anlagentechnik:
Ingenieurbüro Schötz Kettner & Baur Ingenieurbüro für Elektrotechnik
KlimaHaus Berater:
FG-Architekten und Sachverständige GmbH
Info:
In Dietmannsried/Überbach ist ein zukunftsweisendes Wohnensemble aus zwei Mehrfamilienhäusern mit insgesamt 24 Wohneinheiten in Holz-Hybridbauweise entstanden – initiiert als öffentlich-private Partnerschaft durch die Gemeinde. Die Tragstruktur kombiniert ein Stahlbetonskelett mit hochgedämmten Holztafelelementen, was für hervorragenden thermischen Komfort sorgt.
Konzipiert als KfW-Effizienzhaus 40 (KlimaHaus A), erfolgt die Energieversorgung zu 100 % regenerativ über ein Zusammenspiel aus Luft-Wasser-Wärmepumpen, Photovoltaik und Pelletheizung. Dezentrale Lüftungsgeräte mit Wärmerückgewinnung gewährleisten stets eine hohe Raumluftqualität. Haus 1 ist durchgehend barrierefrei gestaltet, während Haus 2 zwölf voll rollstuhlgerechte Wohnungen bietet. Mit ihren Fassaden aus Holzschalung und mineralischem Putz fügen sich die Gebäudekörper harmonisch in das dörfliche Ortsbild ein.
Meine Bewertung: Noch nicht bewertet
Sie haben die Maximalanzahl von 5 Votings erreicht
Haus SR
Das unter Ensembleschutz stehende Wohnhaus im Ortskern von St. Nikolaus in Kaltern wurde mit großer Sorgfalt saniert. Ziel war es, den historischen Charakter des Gebäudes zu bewahren und gleichzeitig zeitgemäßen Wohnraum ...
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
KlimaHaus A0
Bauherr:
Familie Schmidl/Renner
Standort:
Kaltern (BZ)
Architektonische Planung:
Projectteam
Planung Anlagentechnik:
Thomas Dissertori
KlimaHaus Berater:
Thomas Dissertori
Info:
Das unter Ensembleschutz stehende Wohnhaus im Ortskern von St. Nikolaus in Kaltern wurde mit großer Sorgfalt saniert. Ziel war es, den historischen Charakter des Gebäudes zu bewahren und gleichzeitig zeitgemäßen Wohnraum zu schaffen.
Während die historischen Gewölbekeller unverändert erhalten blieben, wurde das Erdgeschoss bis auf die tragenden Wände neu organisiert. Auch die Veranda und der Außenzugang wurden behutsam erneuert. Durch den vollständigen Neubau des Daches – ausgeführt mit reduzierter Neigung und leicht angehobenen Traufen – konnte zusätzlicher Platz für zwei eigenständige Dachgeschosswohnungen gewonnen werden.
Großzügige Verglasungen und Oberlichter bringen nun viel Tageslicht ins Gebäudeinnere. Sie schlagen gekonnt die Brücke zwischen dem respektvollen Umgang mit der historischen Bausubstanz und einer modernen Wohnqualität. 
Meine Bewertung: Noch nicht bewertet
Sie haben die Maximalanzahl von 5 Votings erreicht
Marilupa
Die 1968 entworfene ‚Villa Valduga‘ – ein von der Gemeinde Trient als architektonisch bedeutend eingestuftes Gebäude mit einer Tragstruktur und Oberflächen aus Sichtbeton – wurde unter Bewahrung ihres ursprünglichen Ersc ...
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
KlimaHaus A
Bauherr:
Lucia und Luca Pallaver
Standort:
Trient (TN)
Architektonische Planung:
Armalam srl - Arch. Daniela Casagranda
Planung Anlagentechnik:
P.i. Marco De Pinto
KlimaHaus Berater:
Armalam srl - Dott. Ing. Claudio Cattich
Info:
Die 1968 entworfene ‚Villa Valduga‘ – ein von der Gemeinde Trient als architektonisch bedeutend eingestuftes Gebäude mit einer Tragstruktur und Oberflächen aus Sichtbeton – wurde unter Bewahrung ihres ursprünglichen Erscheinungsbilds einer umfassenden Sanierung sowie einer statischen, erdbebensicheren und energetischen Modernisierung unterzogen. Unterstrichen werden der hohe Wohnkomfort und die Energieeffizienz durch die KlimaHaus R Zertifizierung. Im Zuge der Arbeiten wurde das geneigte Dach erneuert und mit Steinwolle gedämmt. Bei den vertikalen Außenwänden kam teils ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS) zum Einsatz. Dort, wo die hochwertige Fassadenoptik erhalten bleiben sollte, wurde eine Innendämmung mit Vakuumdämmplatten und Aeropan realisiert. Auch die Geschossdecken wurden aufgrund der geringen verfügbaren Aufbauhöhe mit Vakuumpaneelen gedämmt. Bei den Fenstern fiel die Wahl auf Holz-Aluminium-Elemente mit Dreifachverglasung und passivem Sonnenschutz an der Südseite. Für die Heizung und Kühlung kommt eine Wärmepumpe in Kombination mit einer Dünnschicht-Fußbodenheizung zum Einsatz. Ergänzt wird die Haustechnik durch eine zentrale Lüftungsanlage (VMC) mit zwei Entfeuchtern sowie eine Photovoltaikanlage auf dem Dach.
Meine Bewertung: Noch nicht bewertet
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SQUARED residence
Das Gebäude besticht durch eine lineare und kompakte Architektur. Charakteristisch ist das ausgewogene Zusammenspiel von Baukörpern, Rücksprüngen und Lichteinfällen, das durch ein durchgängiges System vertikaler Lamellen ...
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
KlimaHaus Gold
Bauherr:
Immobiliare Benedetti Favaro s.r.l.
Standort:
Udine (UD)
Architektonische Planung:
Arch. Mauro Rossetto
Planung Anlagentechnik:
VB STUDIO ASSOCIATO dei p.i. vuaran m. & benedetti f.
KlimaHaus Berater:
Ing. Massimo Forasacco
Info:
Das Gebäude besticht durch eine lineare und kompakte Architektur. Charakteristisch ist das ausgewogene Zusammenspiel von Baukörpern, Rücksprüngen und Lichteinfällen, das durch ein durchgängiges System vertikaler Lamellenelemente aufgetafelt wird, welches das gesamte Bauwerk umhüllt. Die gegenüber der Fassadenflucht zurückversetzten Loggien und Wintergärten reduzieren optisch die Kubatur des Gebäudes und steigern zugleich den Wohnkomfort. Das optimal nach dem Sonnenlauf ausgerichtete Gebäude erstreckt sich entlang der Via San Rocco und öffnet sich zu einer zentralen, gemeinschaftlich genutzten Grünfläche. Die Wohnungen, die über einen durchsteckenden Eingangsbereich erschlossen werden, überzeugen durch funktionale Grundrisse, flexible Nutzungsmöglichkeiten, einen hohen thermischen und akustischen Komfort sowie eine ausgezeichnete Energieeffizienz gemäß dem Standard der Energieklasse A.
Meine Bewertung: Noch nicht bewertet
Sie haben die Maximalanzahl von 5 Votings erreicht
Vielen Dank. Sie haben bereits abgestimmt ...
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